2026 Buckelwal Timmy

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1) Begriffserklärung
- Die Ostsee als sogen. Binnenmeer besteht aus Brackwasser mit einem im Vergleich zur Nordsee (3,6% Salzgehalt) sehr geringem Salzgehalt (0,3 bis 1,8%) des Meerwassers, und ist lediglich durch die Meerengen des Skagerrak sowie des Kattegat mit der Nordsee verbunden.
- Nicht sesshafte Wale sowie Haie und Delfine nutzen diese Meerengen für einen "Besuch" in der Ostsee!
- Hintergrund für die Nicht-Sesshaftwerdung von Haien, Delfinen und vielen anderen Walarten sind die Todeszonen der Ostsee, der verminderte Salzgehalt der Ostsee, das verminderte Nahrungsangebot sowie die fehlende Durchmischung des Binnenmeeres durch die marginalen Gezeiten!
- Warum sich Wale, Haie und Delfine in die Ostsee verirren, ist noch nicht abschließend geklärt. In Betracht kommen das Folgen von Fischschwärmen als Nahrungsangebot sowie Wetter-Kapriolen (Sturmsysteme, Ostsee-Sturmhochwasser), Erwärmung der Meerestemperaturen (El Nino-Ereignisse oder eines "Warm blob": Nordatlantische Hitzewelle) sowie Störungen des Erdmagnetfeldes durch starke Eruptionen der Sonne in Verbindung mit Polarlichtern.
- Der Unterwasserlärm durch die Schifffahrt, des Militärs (Schallwellen-Sonare), des Meeresbergbaus, der Erdöl- und Erdgasförderung sowie die Unterwasserkabeln beeinträchtigt zudem die Orientierung der Wale. Die im Vergleich zur Nordsee "flache" Ostsee bietet mit ihren Sandbänken an den Küsten zudem das Risiko von Strandungen. Die "Geisternetze" durch die Fang-Industrie tun ihr übriges!
- Als schwierig gestalten sich in der Regel die Rückwege durch die Meerengen, vor allem für Wale.
- Kranke oder geschwächte Wale haben ein sehr großes Risiko zur Verendung. Hierbei zählt nicht nur der sehr enge Rückweg durch den "marinen Flaschenhals" der Belte sowie der Meerengen des Kattegat und des Skagerrak in die Nordsee sowie des Atlantik!
- Gestrandete Wale können tödlich verlaufende Hautendzündungen erleiden, hervorgerufen durch Sonnenbrände oder Auspicken der empfindlichen Haut durch Seevögel! Hinzu kommt die Erstickung durch Erdrückung der inneren Organe sowie das Verhungern durch Verstopfung der Mägen durch die Geisternetze!
2) Giganten der Meere: Wale und Haie
- a) Haie: Haie gehören zu den ältesten Lebewesen auf diesem Planeten. Fossile Spuren weisen darauf hin, dass sie bereits seit 400 Millionen Jahren existieren und möglichweise sogar seit 450 Millionen Jahren, als Pflanzen und vormals Meereslebewesen anfingen, das Land zu besiedeln. Haie sind DIE Überlebenskünstler schlechthin und trotzten den 5 großen Massensterben in der Erdgeschichte vor 445, 365, 250, 200 sowie 65 Millionen Jahren. Heutige Haie können bis zu zu 14 Meter lang werden (Walhaie) und die Grönlandhaie ein Alter von 402 Jahren (Stand: 2026), erreichen. Die Schwangerschaften von Haien verlaufen unterschiedlich lang und variieren zwischen 9 und 12 Monaten (Blauhai) bis hin zu 22 Monaten (Dornhai). Auch die Anzahl eines Wurfs ist variabel: 2-14 (Weißer Hai), 25-100 (Blauhai), 1-13 (Bullenhai) sowie 300 Jungtiere (Walhai).
- b) Wale: Wale existieren auf diesem Planeten seit ca. 50 Millionen Jahren. Wale wurden und werden aufgrund ihrer vielfältigen Verwendungen z.B.: des Fleisches; als Brennstoff (Waltran); im Haushalt in Form von Kerzen oder Bodenbelägen (Walratöl); im Hausbau (Kieferknochen & Waltran); als Kleidungsteile in Form von Korsettteilen (Walbart); als Kosmetika in Form von Seifen, Parfüm (Ambra & Walöl); in Form von Brettspielen (Zähne und Knochen) sowie als Leder (Walhaut), bejagt! Die Tragezeit dauert zwischen 9 und 16 Monaten und die Wale bringen immer nur 1 Jungtier zur Welt. Den Altersrekord kann ein Grönlandwal mit mehr als 200 Jahren erreichen. Das längste (33,6 Meter) und schwerste Säugetier der Welt (> 200 Tonnen) ist der Blauwal. Sowohl Wale als auch Haie und Delfine kommen in allen Weltmeeren vor!
3) Nichtheimische Arten
- Wale: Lediglich eine Art ist dauerhaft in der Ostsee verwurzelt! Es ist der kleine Schweinswal!
- Haie: Verwurzelt ist keine Art in der Ostsee! Jedoch existieren Sichtungen von Dornhaien sowie 16 weiteren Hai-Arten. Die allermeisten Arten suchen lediglich die Meerengen des Skagerrak und des Kattegat auf. Vereinzelt wagen sich Haie auch weiter in die Ostsee hinein.
- Delfine: Sie sind ebenfalls nicht in der Ostsee verwurzelt.
- Robben: Heimische Arten sind lediglich die Kegelrobbe, Ringelrobbe und der Seehund.
- Randnotiz: Meeressäuger im Mittelmeer: Das Mittelmeer umfasst die süd- bzw. südosteuropäischen Küstenlinien, sowie die Küstenlinien der Levante (Kleinasien & Nahost) und Nordafrikas. Das Mittelmeer ist über die Meerenge der Straße von Gibraltar mit dem Atlantik verbunden. Nach der Fertigstellung des Suez-Kanals (Ägypten) am 17.11.1869 ist das Mittelmeer zudem mit dem roten Meer verbunden. Durch diesen invasionsbiologischen Vorgang kam es zu der Einwanderung von 100 Arten über das rote Meer zum Mittelmeer. Das Mittelmeer beherbergt 50 Hai-, 10 Wal- und 4 Delfin-Arten.
- Randnotiz: Meeressäuger im schwarzen Meer: Das schwarze Meer umfasst Teile von süd- bzw. südosteuropäischen Küstenlinien, sowie Teilen von Vorderasien. Das schwarze Meer ist über die Meerengen des Bosporus sowie der Dardanellen mit dem Mittelmeer verbunden. Zusätzlich sind z.B. die Flüsse der Donau, des Don sowie der Wolga mit dem schwarzen Meer verbunden. Das schwarze Meer hat seine namensgebende Farbe durch Bakterien, welche Schwefelwasserstoff und Eisensulfide produzieren und das Meer und vor allem die Sedimente schwarz erscheinen lassen. Das schwarze Meer ist eher salzarm (Gehalt von 1,8%) sowie in tieferen Gefilden (Ab 150m) sogar sehr sauerstoffarm. Heimisch sind lediglich der Schweinswal, 6 Hai- (Dornhai, Engelhai, Fuchshai, glatter Hammerhai, kleingefleckter Katzenhai sowie Langnasen-Dornhai) und 2 Delfin-Arten (gemeiner Delfin sowie großer Tümmler).
- Bei diesen Meeresbewohnern handelt es sich wie bei nahezu allen Säugetieren sowie Vögeln um Warmblüter bzw. gleichwarme Tiere. Dies bedeutet, dass die Regulierung der Körpertemperatur durch den Stoffwechsel erfolgt.
- Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten oder Spinnen sind hingegen Kaltblüter bzw. wechselwarme Lebewesen und regulieren die Körpertemperatur durch ihre Umgebung.
4) Der Fall des Buckelwals "Timmy"
- "Niedrige Ostsee 2026": Mitte Februar wurde berichtet, dass der Ostsee durch eine im Winter anhaltende Ostwind-Lage ca. 275 Kubikkilometer/275 Millionen Liter Wasser fehlten, welche durch die Meerenge des Kattegat und des Skagerrak in die Nordsee gedrückt worden sind. Ähnlich niedrige Wasserstände gab es zuletzt in den Jahren 1937, 1947, 1954, 1972 sowie 1980. Durchaus plausibel könnte die Vermutung sein, dass durch den Badewannen-Effekt das zurückfließende Wasser aus der Nordsee inkl. Fischschwärmen als Nahrungsangebot, der Buckelwal "Timmy" in die Ostsee "gelockt" worden ist.
- Störungen des Erdmagnetfeldes: Vom 20.03. bis 22.03.2026 wurden durch vorangegangene Eruptionen der Sonne das Erdmagnetfeld gestört. Folge dieser Störungen sind Polarlichter. Wale haben einen herausragenden Orientierungssinn, welches sich am Erdmagnetfeld orientiert.
- Sichtungen: Die erste Sichtung des Buckelwals "Timmy" erfolgte am 03.03.2026 vor der Wißmarer Bucht.
- Strandungen: Ab dem 23.03.2026 strandete der Buckelwal "Timmy" insgesamt 3mal an deutschen Ostsee-Küstengebieten. Am 23.03. am Timmendorfer Strand bei Lübeck, am 29.03. an der Wißmarer Bucht und am 31.03.2026 bei Poel. Es wurden diverse Rettungsaktionen geplant und durchgeführt. Die Geleitung des Buckelwals "Timmy" mit einem schwimmenden Transportkran aus der Ostsee heraus erfolgte am 28.04.2026.
- Das weitere Schicksal: Am 02.05.2026 wurde der Buckelwal "Timmy" um 09.00 Uhr, 70km vor der dänischen Stadt Skagen, in der Meerenge des Skagerrak freigelassen. Dem Buckelwal "Timmy" wurde vor der Freilassung ein GPS-Peilsender angebracht. Am 14.05.2026 wurde vor der dänischen Insel Anholt in der Meerenge des Kattegat, ein auf dem Rücken liegender toter Wal aufgefunden. Am 16.05.2026 wurde aufgrund des Peilsenders der Tod des Buckelwals "Timmy" bestätigt.
5) Massenstrandungen
- Die Gründe für die Massenstrandungen von Walen können darüber hinaus noch vielschichtiger sein. Wale sind in Gruppenverbänden extrem sozial verträgliche Wesen, welche in den aufgeführten Fällen einem kranken oder gestrandetem Tier folgen.
- Die Häufung von Massenstrandungen auf der Südhalbkugel kann auch mit El Nino-Ereignissen, zusammenhängen. Ein El Nino bildet sich in der Regel kurz vor der Weihnachtszeit. Auf der Südhalbkugel ist zu dieser Jahreszeit Sommer!
- El Nino ist vereinfacht ausgedrückt die gleichzeitige Störung der Windsysteme (Schwächung des Passat-Windes) und Meeresströmungen (Erliegen des kalten Humboldtstroms). Vor der südamerikanischen Küste fehlt die Durchmischung des Pazifiks mit kälterem Wasser, so dass die Meerestemperaturen um mehr als 7 Grad Celsius ansteigen. Die vermehrte Verdunstung des wärmeren Meerwassers führt zur Etablierung von Tiefdruckgebieten mit massiven Regenfällen. Vor Ozeanien jedoch kühlen sich die Meerestemperaturen ab. Die Folge ist die Bildung von Hochdruckgebieten in Verbindung mit Dürreperioden und Waldbränden sowie Riffsterben in Folge der Korallenbleiche.
- Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden hier Fälle aufgezählt, in denen es massenhafte Strandungen von Walen gegeben hat:
| Jahr | Anzahl | Küstengebiet |
| 1918 | 1000 Wale | Neuseeland |
| 2000 | 17 Wale und Delfine | Bahamas |
| 2016 | 30 Wale | Niederlande |
| 2018 | 140 Wale | Neuseeland |
| 2019 | 50 Wale | Island |
| 2019 | 70 Wale | USA |
| 2020 | 97 Wale | Neuseeland |
| 2020 | 470 Wale | Tasmanien |
| 2021 | 38 Wale | Neuseeland |
| 2022 | 477 Wale | Neuseeland |
| 2022 | 230 Wale | Tasmanien |
| 2023 | 100 Wale | Australien |
| 2024 | 77 Wale | Schottland |
6) Der Tod eines Wales
- Tote Wale werden generell zu einem neuen Ökosystem.
- a) Walkadaver: In 10% aller Fälle stranden tote Wale an den Küsten. Gestrandete tote Wale werden Walkadaver genannt, wobei sich Seemöwen über den Walkadaver hermachen. Je nach Alter und Art des Wals kann z.B.: bei einem Buckelwal das Gewicht bis zu 30 Tonnen betragen. Walkadaver bergen zum Einen das Risiko von Krankheitserregern (Bakterien) und zum Anderen das einer Walexplosion durch das Entweichen von Fäulnisgasen (Insbesondere Methan, Schwefel und Ammoniak).
- b) Walsturz: In 90% aller Fälle stürzen tote Wale innerhalb von Stunden auf den Meeresgrund. Abhängig von der Tiefe und Temperatur des Meeresgrundes, Alter des Wales sowie Geschwindigkeit der Besiedelung des Ökosystems profitieren Haie, Aale, Krebse, Muscheln, Schnecken, Tintenfische, Würmer, Seegurken, Mikroorganismen (Bakterien), Muscheln oder Korallen mehrere Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte von einem Walsturz. Sogar der Walkot dient einer Verwendung als natürliches Düngemittel der Unterwasser-Pflanzenwelt. Zurück bleibt ein vollständig skelettierter Wal.
7) Gäste in der Ostsee
| Jahr | Wal-Arten |
| 1291 | Pottwal |
| 1365 | Finnwal |
| 1455 | Pottwal |
| 1489 | Nordkaper |
| 1576 | Weißwal |
| 1578 | Buckelwal |
| 1590 | Seiwal |
| 1620 | Buckelwal |
| 1634 | Entenwal |
| 1661 | Entenwal |
| 1707 | Entenwal |
| 1709 | Grauwal |
| 1718 | Pottwal |
| 1742 | Entenwal |
| 1765 | Pottwal |
| 1766 | Buckelwal |
| 1770 | Pottwal |
| 1785 | Entenwal |
| 1785 | Pottwal |
| 1801 | Entenwal |
| 1803 | Buckelwal |
| 1806 | Buckelwal |
| 1819 | Seiwal |
| 1823 | Entenwal |
| 1824 | Zwergwal |
| 1825 | Finnwal |
| 1838 | Entenwal |
| 1838 | Nordkaper |
| 1839 | Zwergwal |
| 1841 | Finnwal |
| 1841 | Weißwal |
| 1850 | Zwergwal |
| 1851 | Buckelwal |
| 1860 | Entenwal |
| 1862 | Finnwal |
| 1863 | Entenwal |
| 1865 | Blauwal |
| 1869 | Weißwal |
| 1872 | Cuvier-Schnabelwal |
| 1873 | Entenwal |
| 1874 | Finnwal |
| 1877 | Entenwal |
| 1879 | Entenwal |
| 1880 | Zweizahnwal |
| 1881 | Zwergwal |
| 1884 | Weißwal |
| 1887 | Finnwal |
| 1888 | Finnwal |
| 1894 | Entenwal |
| 1896 | Finnwal |
| 1898 | Finnwal |
| 1899 | Finnwal |
| 1903 | Finnwal |
| 1903 | Weißwal |
| 1904 | Finnwal |
| 1904 | Weißwal |
| 1905 | Finnwal |
| 1906 | Weißwal |
| 1907 | Weißwal |
| 1908 | Weißwal |
| 1911 | Finnwal |
| 1913 | Zweizahnwal |
| 1918 | Zwergwal |
| 1919 | Zwergwal |
| 1923 | Finnwal |
| 1924 | Finnwal |
| 1925 | Entenwal |
| 1925 | Finnwal |
| 1925 | Zweizahnwal |
| 1928 | Zwergwal |
| 1930 | Finnwal |
| 1931 | Blauwal |
| 1933 | Finnwal |
| 1935 | Zweizahnwal |
| 1936 | Blauwal |
| 1938 | Zweizahnwal |
| 1939 | Finnwal |
| 1943 | Finnwal |
| 1944 | Brydewal |
| 1944 | Finnwal |
| 1944 | Zwergwal |
| 1945 | Zwergwal |
| 1946 | Finnwal |
| 1947 | Weißwal |
| 1950 | Zweizahnwal |
| 1952 | Zwergwal |
| 1953 | Zwergwal |
| 1954 | Finnwal |
| 1955 | Finnwal |
| 1955 | Seiwal |
| 1956 | Zweizahnwal |
| 1957 | Entenwal |
| 1957 | Finnwal |
| 1957 | Zweizahnwal |
| 1958 | Finnwal |
| 1959 | Entenwal |
| 1959 | Zweizahnwal |
| 1960 | Zwergwal |
| 1961 | Finnwal |
| 1961 | Zwergwal |
| 1962 | Finnwal |
| 1964 | Weißwal |
| 1965 | Finnwal |
| 1965 | Weißwal |
| 1965 | Zwergwal |
| 1966 | Weißwal |
| 1966 | Zweizahnwal |
| 1974 | Zwergwal |
| 1976 | Weißwal |
| 1976 | Zwergwal |
| 1977 | Finnwal |
| 1978 | Buckelwal |
| 1979 | Buckelwal |
| 1979 | Weißwal |
| 1980 | Seiwal |
| 1980 | Zwergwal |
| 1981 | Weißwal |
| 1982 | Weißwal |
| 1982 | Zwergwal |
| 1983 | Weißwal |
| 1984 | Weißwal |
| 1985 | Finnwal |
| 1986 | Weißwal |
| 1987 | Weißwal |
| 1988 | Pottwal |
| 1988 | Weißwal |
| 1992 | Narwal |
| 1992 | Zweizahnwal |
| 1993 | Entenwal |
| 1995 | Buckelwal |
| 1995 | Weißwal |
| 1995 | Zwergwal |
| 1996 | Pottwal |
| 1997 | Finnwal |
| 1998 | Entenwal |
| 1999 | Zwergwal |
| 2000 | Brydewal |
| 2000 | Entenwal |
| 2000 | Zwergwal |
| 2001 | Zwergwal |
| 2002 | Buckelwal |
| 2002 | Zwergwal |
| 2003 | Buckelwal |
| 2003 | Finnwal |
| 2003 | Zwergwal |
| 2004 | Buckelwal |
| 2004 | Finnwal |
| 2004 | Pottwal |
| 2004 | Zwergwal |
| 2005 | Finnwal |
| 2005 | Zwergwal |
| 2006 | Buckelwal |
| 2006 | Finnwal |
| 2007 | Finnwal |
| 2007 | Zwergwal |
| 2008 | Buckelwal |
| 2009 | Finnwal |
| 2010 | Buckelwal |
| 2010 | Finnwal |
| 2010 | Pottwal |
| 2012 | Weißwal |
| 2012 | Zwergwal |
| 2013 | Buckelwal |
| 2014 | Buckelwal |
| 2015 | Buckelwal |
| 2015 | Finnwal |
| 2015 | Zweizahnwal |
| 2016 | Buckelwal |
| 2016 | Finnwal |
| 2016 | Narwal |
| 2016 | Pottwal |
| 2016 | Zwergwal |
| 2018 | Buckelwal |
| 2023 | Entenwal |
| 2023 | Zwergwal |
| 2024 | Buckelwal |
| 2025 | Buckelwal |
| 2026 | Buckelwal |
| 2026 | Weißwal |
Orcas bzw. Schwertwalen (Delphin-Art)
- 1545
- 1679
- 1723
- 1754
- 1768
- 1820
- 1821
- 1825
- 1827
- 1829
- 1832
- 1844
- 1851
- 1855
- 1861
- 1862
- 1865
- 1866
- 1872
- 1875
- 1880
- 1886
- 1891
- 1893
- 1897
- 1902
- 1908
- 1911
- 1913
- 1918
- 1919
- 1936
- 1942
- 1945
- 1956
- 1973
- 1988
- 1990
- 1996
- 2000
- 2007
Delphine
- 1842
- 1844
- 1851
- 1852
- 1853
- 1854
- 1855
- 1856
- 1857
- 1860
- 1861
- 1862
- 1863
- 1865
- 1866
- 1867
- 1869
- 1870
- 1871
- 1873
- 1874
- 1875
- 1877
- 1880
- 1882
- 1883
- 1884
- 1885
- 1888
- 1892
- 1898
- 1906
- 1907
- 1909
- 1911
- 1913
- 1915
- 1917
- 1918
- 1921
- 1922
- 1923
- 1925
- 1926
- 1927
- 1928
- 1930
- 1931
- 1932
- 1934
- 1935
- 1937
- 1938
- 1939
- 1941
- 1942
- 1943
- 1944
- 1945
- 1946
- 1947
- 1949
- 1950
- 1952
- 1953
- 1954
- 1956
- 1957
- 1958
- 1959
- 1960
- 1962
- 1963
- 1966
- 1969
- 1970
- 1971
- 1972
- 1974
- 1975
- 1976
- 1978
- 1979
- 1981
- 1982
- 1984
- 1987
- 1988
- 1989
- 1990
- 1991
- 1993
- 1994
- 1995
- 1996
- 1997
- 1998
- 1999
- 2000
- 2001
- 2002
- 2003
- 2004
- 2005
- 2006
- 2007
- 2008
- 2009
- 2010
- 2012
- 2015
- 2016
- 2017
- 2018
- 2019
- 2020
- 2021
- 2022
- 2023
- 2024
- 2025
Haie
| Blauhai | Skagerrak & Kattegat |
| Dornhai | z.B.: Deutschland & Schweden |
| Fleckhai | Skagerrak & Kattegat |
| Gefleckte Meersau | Skagerrak |
| Gemeiner Engelhai | Skagerrak & Kattegat |
| Gemeiner Fuchshai | Skagerrak & Kattegat |
| Glatter Hammerhai | 1937: Skagerrak & Kattegat |
| Grauhai | Skagerrak & Kattegat |
| Grönlandhai | Skagerrak & Kattegat |
| Großgefleckter Katzenhai | 1875: Bohuslän (Schweden) & 1944: Skagerrak & Kattegat |
| Heringshai | Skagerrak & Kattegat |
| Hundshai | Skagerrak & Kattegat |
| Kleiner schwarzer Dornhai | Skagerrak |
| Kleingefleckter Katzenhai | Skagerrak & Kattegat |
| Riesenhai | Skagerrak & Kattegat |
| Weißgefleckter Glatthai | Skagerrak |
| Weißspitzen-Hochseehai | 2004: Gullmarsfjord (Schweden) |