Synthesebericht Weltklimarat 2014

 

Dieses Bild stammt von der Künstlerin Sabine Andrea Kästel (Homepage: www.skphoto.de), die mir freundlicher Weise deses Bild zur Verfügung stellte. 

 

  • Der Weltklimarat - IPCC - veröffentlichte im Jahr 2014 seinen 5. Sachstandsbericht. 
  • Es erfolgt hier eine grobe Zusammenfassung der Syntheseberichte!

 

1) Beobachtete Änderungen und Ursachen

 

  1. Die Zeitraum 1983-2012 war geprägt durch die wärmste 30 Jahres-Periode der letzten 1400 Jahre!
  2. Zudem waren die Jahrzehnte im Zeitraum 1983-2012 wärmer als alle vorangeganen Jahrzehnte seit Beginn der industriellen Revolution, 1850!
  3. Im Zeitraum 1880-2012 erwärmte sich die Oberflächentemperatur um mind. 0,85 Grad Celsius!
  4. Im Zeitraum 1950-2012 traten Änderungen im Klimasystem auf, welche über Jahrzehnte bis Jahrtausende einmalig sind! Schnee- und Eismengen sind zurückgegangen, die Temperaturen der Erdoberfläche, der Ozeane sowie der Meeresspiegel stiegen an!
  5. Im Zeitraum 1971-2010 erwärmte sich die Temperatur der Ozeane um mind. 0,11 Grad Celsius/Jahrzehnt!
  6. Es ist wahrscheinlich, dass in Gegenden mit hohem Salzgehalt der Versteppungseffekt zu- und in Gegenden mit niedrigem Salzgehalt, abgenommen hat!
  7. Seit Beginn der industriellen Revolution, 1850 nahm der PH-Wert der Ozeane um den Wert 0,1 ab, was zur Versauerung der Ozeane durch erhöhte Aufnahme der Treibhausgasemissionen führte!
  8. Im Zeitraum 1992-2011 haben sowohl der grönländische als auch der antarktische Eisschild an Masse verloren!
  9. Im Zeitraum 1979-2011 hat die Ausdehnung des arktischen Meereises um 3,5 bis 4,1%/Jahrzehnt abgenommen!
  10. Insbesondere ab dem Jahre 1960 nahmen die Gletscher in allen Regionen der Welt, ab!
  11. Auf der Nordhalbkugel hat die Ausdehnung der Schneebedeckung im Frühjahr weiter abgenommen!
  12. Im Zeitraum 1992-2011 nahmen die Oberflächtentemperaturen in Permafrostböden weiter, zu!
  13. Im Zeitraum 1901-2010 stieg der Meeresspiegel um mind. 0,19m an!
  14. Im Zeitraum 1750-2011 ist ein steter Anstieg der Treibhausgasemissionen (Kohlendioxid, Methan, Lachgas) zu verzeichnen! Mehr als die Hälfte dieser Emissionen erfolgte im Zeitraum 1970-2011! Der größte Anstieg entfiel auf den Zeitraum 2000-2010!
  15. Der Anteil an Treibhausgasen ist der höchste Wert der letzten 800.000 Jahre!
  16. Im Zeitraum 1750-2011 stiegen die Anteile der Treibhausgase wie folgt: a) Kohlendioxid: 40%; Methan: 150% sowie Lachgas: 20%!
  17. Stärkste Treiber für den Anstieg der Treibhausgasemissionen waren das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie die Abkehr von der Dekarbonisierung hin zur gestiegenen Energieversorgung des Sektors: Kohle!
  18. Im Zeitraum 1970-2011 verstärkte sich der Strahlungsantrieb (Albedo-Effekt) im Klimasystem!
  19. Im Zeitraum 1950-2011 beträgt der Anteil des Temperaturanstiegs mehr als die Hälfte!
  20. Im Zeitraum 1950-2011 setzte ein Rückgang kalter Temperaturextreme sowie ein Anstieg warmer Temperaturextreme, ein Anstieg von Starkniederschlagsereignissen, ein Anstieg von betroffenen Katastrophengebieten und eine Zunahme extrem hoher Meeresspiegel, ein!
  21. Im Zeitraum 1950-2011 setzte ein Rückgang von kalten Tagen und Nächten, ein Rückgang kältebedingter Todesfälle sowie ein Anstieg warmer Tage und Nächte, ein Anstieg hitzebedingter Todesfälle, ein Anstieg von Hochwasser- und Überflutungsereignissen sowie eine Häufung von Hitzewellen, ein! 
  22. Es wird konstatiert, dass die jüngsten klimatischen Extremereignisse wie z.B. Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Fluten. Wirbelstürme, Wald-, Torf- und Flächenbrände, Folgen der Verwundbarkeit der Ökosysteme darstellen!
  23. Im Zeitraum 1950-2011 haben alle Kontinente mit Ausnahme der Antarktis einen Beitrag zum Anstieg der Oberflächentemperatur geleistet. Zu nennen sind:
  • a) ab 1960: Beeinflussung des globalen Wasserkreislaufs; 
  • b) ab 1960: Rückgang der Gletscher; 
  • c) ab 1970: Anstieg des Meeresspiegels; 
  • d) ab 1979: Rückgang des arktischen Meereises; 
  • e) ab 1992: Rückgang der grönländischen und antarktischen Eisschilde.

 

2) Folgen

 

  1. Es ist praktisch sicher, dass sowohl die bereits in der Vergangenheit als auch zukünftig ausgestossenen Treibhausgase die Erderwärmung weit über das 21. Jahrhundert hinaus, bestimmen werden!
  2. Es ist praktisch sicher, dass auch nach einer Stabilisierung des Klimawandels über Jahrhunderte hinaus, unumkehrbare globale Auswirkungen auf Lebensräume von Tiere und Pflanzen, Artenvielfalt. Eisschilde, Temperaturen und Versauerung von Ozeanen, Meeresspiegelanstieg, Humus, Böden erhalten bleiben werden!
  3. Es ist praktisch sicher, dass nur eine wesentliche Verringerung der Treibhausgasemissionen die Risiken des Klimawandels mildern, aber keineswegs aufhalten kann!
  4. Es ist praktisch sicher, dass sich das arktische Gebiet schneller als im globalen Mittel, erwärmen wird!
  5. Es wird erwartet, dass die wärmeren Temperaturextreme (Häufigere und länger andauernde Hitzewellen) zunehmen, kalte Temperaturextreme hingegen abnehmen werden!
  6. Es wird erwartet, dass die Niederschlagsmengen ungleich verteilt sein werden! In den gemäßigten und tropischen Äquatorialzonen wird ein Anstieg sowie in den trockenen Regionen eine Abnahme der Niederschlagsmengen, prognostiziert! Extreme Niederschlagsereignisse werden an Häufig- und Heftigkeit zunehmen!
  7. Es wird erwartet, dass durch schwindende Ressourcen von Süß- und Trinkwasser Verteilungskämpfe und Migrantenbewegungen zunehmen werden!
  8. Es wird erwartet, dass die Süß- und Trinkwassernot für Menschen, die ohnehin schon unter der Ressourcenknappheit zu leiden haben, weiter zunehmen wird!
  9. Es wird erwartet, dass für kleine Inselstaaten, Küsten, küstennahe Gebiete sowie Gegenden unterhalb des Meeresspiegels, Überschwemmungen, Fluten, Erosionen über das 21. Jahrhundert hinaus, zunehmen werden!
  10. Es wird erwartet, dass eine weitere Erwärmung der Meeresoberfläche in tropischen und subtropischen Regionen eintreten wird!
  11. Es wird erwartet, dass sich die nordatlantische Oszillation (Golfstrom) um 11%, in einem weiteren Szenario um 34% abschwächen wird! Eine Kollabierung wird als sehr unwahrscheinlich angenommen!
  12. Es wird erwartet, dass der PH-Wert der Ozeane weiter sinken und sich die Versauerung der Ozeane fortsetzen wird! Zur Diskussion stehen folgende PH-Werte: a) 0,06 bis 0,07 (Anstieg des Säuregehalts: 15 bis 17%); b) 0,14 bis 0,15 (Anstieg des Säuregehalts: 38 bis 41%); c) 0,20 bis 0,21 (Anstieg des Säuregehalts: 58 bis 62%) sowie d) 0,30 bis 0,32 (100 bis 109%)!
  13. Es wird erwartet, dass das arktische Meereis eine ganzjährige Abnahme des Eisvolumens erfahren wird, so dass spätestens ab den Sommermonaten 2050 eine eisfreie Schiffspassage über dem Atlantik hinaus, möglich ist!
  14. Es wird erwartet, dass ein anhaltender Verlust der grönländischen und antarktischen Eisschilde und der Verlust unumkehrbar werden wird! 
  15. Es wird erwartet, dass eine andauernde Erderwärmung zu einem vollständigen Verlust des grönländischen Eisschildes ab dem Jahre 3000 führen kann und ein Anstieg des Meeresspiegels um bis zu 7m verursachen kann!
  16. Es wird erwartet, dass hohe Risiken bis hin zur Zerstörung von Süßwasserquellen, Korallenriffe usw. eintreten werden.
  17. Es wird erwartet, dass ein erhöhtes Risiko des Artensterbens bei den marinen Meeresarten eintreten wird!
  18. Es wird erwartet, dass Faktoren wie Erwärmung, Meereisverlust, Niederschlagsschwankungen, Ozeanversauerung, sauerstoffarmen Zonen, veränderten Lebensräumen, Überfischung, Verschmutzung, Eutrophierung sowie invasive Arten, zusätzliche Stressfaktoren für die Anpassungs- und Überlebensstrategie aller Meeresbewohner darstellen werden!
  19. Es wird erwartet, dass die Produktivität für den Fischfang in erheblichen Umfang abnehmen wird!
  20. Es wird erwartet, dass die Permafrostböden auf der Nordhalbkugel einen durch die Erwärmung verursachten Rückgang von mind. 37 bis 81% erfahren werden!
  21. Es wird erwartet, dass die Gletscher einen Rückgang von mind. 15 bis 55% oder 35 bis 86% erfahren werden!
  22. Es wird erwartet, dass im Zeitraum 2081-2100 ein Anstieg des Meeresspiegels von mind. 0,26 bis 0,55m oder 0,45 bis 0,82m als im Zeitraum 1986-2005 eintreten wird!
  23. Es wird erwartet, dass im Zeitraum 2016-2035 ein Temperaturanstieg von mind. 0,3 bis 0,7 Grad Celsius als im Zeitraum 1986-2005 eintreten wird!
  24. Es wird erwartet, dass im Zeitraum 2081-2100 ein Temperaturanstieg von mind. 1,5 bis 2 Grad Celsius als im Zeitraum 1850-1900 eintreten wird! 
  25. Es wird erwartet, dass in urbanen Gebieten für die Menschen erhöhte Risiken für Menschen, Gesundheit, Wirtschaften, Staaten, Vermögenswerte, Luftverschmutzung, Wasserknappheit, Infrastruktur, extreme Wetterereignisse (Überschwemmungen, Fluten, Stürme, Hitzewellen, Dürre uvm.) bestehen werden!
  26. Es wird erwartet, dass in ländlichen Gebieten erhebliche Folgen für Wasserressourcen, Versorgungen, Infrastruktur, Nahrungsmittelproduktion, Landwirtschaftlichkeit, Anbaugebiete, Humus bestehen werden!
  27. Alternativ stehen im Zeitraum 2081-2100 folgende Temperaturanstiege zur Diskussion: 
  • a) 0,3 bis 1,7 Grad Celsius;
  • b) 1,1 bis 2,6 Grad Celsius,
  • c) 1,4 bis 3,1 Grad Celsius sowie
  • d) 2,6 bis 4,8 Grad Celsius, jeweils für den Vergleichszeitraum 1986-2005!

 

3) Weltgemeinschaft vs. Klimawandel

 

  1. Der Anteil des Treibhausgases Kohlendioxid lag im Jahr 2016 erstmals über den Wert von 400ppm. Einziartig ist der Zusammenhang zwischen Temperaturanstieg/CO2-Anstieg.
  2. Die nachfolgende Tabelle stellt ein Szenario des Weltklimarats auf!
  3. Referenzwert ist das Jahr 2010. Es ermittelt die Wahrscheinlichkeit anhand der Verhältnisse: Kohlendioxid-Anstieg/Notwendige Emissonseinsparung/Temperaturanstieg!
  4. Konstatieren lässt sich: Je später mit dem Beginn des Emissionsentzuges begonnen wird, desto heftiger werden die "Reparaturmaßnahmen" der Weltgemeinschaft ausfallen!
  5. Als Referenztemperatur dient der Temperaturanstieg seit dem Jahre 1850!
  6. Als Referenzdatum dient bei der Kostenermittlung der Zeitraum 2010-2030 bei einer nicht sofortigen Emissionseinsparung!

 

Referenzwert: Jahr 2010= 393ppm
Co2-Konzentration 2030-2050 2050-2100 1,5° C 2° C 3° C 4° C
393 Einsparungen Einsparungen +++/+++ +++ +++ +++
430-480 3 bis 78% 16 bis 82% +++ +++ +++ +++
480-530 3 bis 78% 16 bis 82% +++ +++ +++ +++
530-580 + 3 bis 32% + 5 bis 24% +++ +++ +++ +++
580-650 + 3 bis 32% + 5 bis 24% +++ +++ +++ +++
650-720 + 11 bis 17% + 21 bis 64%  +++ +++ +++ +++
720-1000 + 18 bis 54%  + 7 bis 72% +++ +++ +++ +++
> als 1000 + 52 bis 95% + 74 bis 178% +++ +++ +++ +++

 

4) Risiken

 

  1. Die Erderwärmung wird über das Jahr 2100 hinaus, andauern!
  2. Die Oberflächentemperatur wird selbst beim Verhältnis: Netto Treibhausgasemissionen= Netto Treibhausgaseinsparung, auf konstantem Niveau für hunderte bis tausende von Jahren, verbleiben!
  3. Die Oberflächentemperatur kann nur beim sogen. "Negativ-Verhältnis": Netto Treibhausgaseinsparung übersteigt Netto Treibhausgasemissionen, sinken!
  4. Sowohl die Versauerung der Ozeane als auch der Anstieg der Meeresspiegel werden über das Jahr 2100 hinaus, andauern! Das jeweilige Ausmaß ist freilich abhängig von oben genannten Faktoren!
  5. Ein abruptes oder irreversibles Abschmelzen des grönländischen und/oder des antarktischen Eisschildes von 7m (Grönland) und/oder 60m (Antarktis) ist indes unwahrscheinlich!
  6. Gleichwohl werden erhöhte Risikien für u.a.
  • a) Menschen;
  • b) Vermögenswerte;
  • c) Wirtschaften;
  • d) Ökosysteme;
  • e) Extrem-Wetterereignisse (Hitze, Dürre, Extremniederschläge, Überschwemmungen, Fluten, Sturmfluten);
  • f) Küstenerosionen;
  • g) Bodenrutsche;
  • h) Meeresspiegelanstieg;
  • i) Wasserknappheit;
  • j) Verschiebung von Anbaugebieten für Nahrungsmittel, Nutzpflanzen;
  • k) Gewaltsame Auseinandersetzungen insbesondere in Entwicklungsländern, erwartet!

 

5) Globale Handlungs-, Anpassungs-, Umstellungsempfehlungen

 

  1. Armutsbekämpfung: Sozialer Schutz; Makro-Kredite; Zugang zu lokalen Ressourcen (Nahrung, Trinkwasser); Klärung von Grundbesitzverhältnissen uvm.!
  2. Artenvielfalt: Ausweitung von Schutzgebieten; Schutz der einheimischen Artenvielfalt vor invasiven Arten; "assistierte Migration" zur Verlegunng von bedrohten Arten in Schutzgebiete uvm.!
  3. Entwicklung: Förderung und Verbesserung des Zugangs zu Nahrung, Trinkwasser, Impfprogrammen, Gesundheitsvorsorge; sozialen Sicherungssystemen, Bildung, Energie, Wohn- und Siedlungsstrukturen sowie des Diskriminierungsverbots anhand Religion, Geschlecht uvm.!
  4. Existenzgrundlagen: Verbesserung Infrastruktur; Stärkung der Demokratie; Zugang zu Technologien; Stärkung der Gerichtsbarkeit; Sicherung/Besteuerung von Einkommen, Vermögen, Lebensunterhalt, Grundbesitz uvm.!
  5. Katastrophenschutz: Frühwarnsysteme; Management (Gefährdungen, Verwundbarkeiten, Vorsorge); Infrastruktur; Bau- und Schutzmaßnahmen uvm.!
  6. Landwirtschaft: Ertragserhöhungen,; Resistenzen von Nahrungsmitteln gegenüber Dürren, Pilzen und Schädlingen; bodenschonende und natürliche Düngung uvm.!
  7. Naturschutz: Erhalt von Mooren, Auen, Humus, städtischen Grünflächen und Parks; Renaturisierung; Erhalt der biologischen Artenvielfalt; natürliche Landwirtschaft; Ausweitung von Schutzgebieten uvm.!
  8. Politische Ma0nahmen: Steuern, Zuschüsse, finanzielle Anreize und günstige Kreditlinien für erneuerbare Energien, schonende Landwirtschaft und nachhaltiger Umwelt ; Massive Besteuerung von Treibhausgasen sowie Dünge- und Stickstoffmittel; Massive Ausweitung des Emissionshandels; Wegfall von Subventionen für energie-, ressourcenintensive Energien und Produkte; Nationale und regonale Anpassung an den Klimawandel; Gesetze zum Katastroohenschutz; Krisenstäbe (Naturschutz, Katastrophenschutz, Artenschutz, Wasserschutz); Stärkung der Akzeptanz des Klimawandels durch Bildungsprogramme (Schulfach, Studiumgänge, Berufe); Zertifizierungsprogramme für nachhaltige Produkte, Waren, Dienstleistungen uvm.!
  9. Raum- und Landschaftsplanung: Erhalt ländlicher Gegenden (Infrastruktur, Dienstleistungen, Internet-Ausbau); behinderten- und seniorengerechte Wohnungen uvm.!
  10. Strukturmaßnahmen: Grüne Infrastruktur; Küsten-, Boden-, Hochwasser- und Überschwemmungsschutz; Stärkung der Transport- und Verkehrsinfrastruktur; Stärkung regionalen und traditionellen Brauchtums; Züchtung und Ansiedelung von klimawandelresistenten Tieren und Pflanzen; effiziente Technologien und Energien (Trinkwasser, Ressourcen-Verbrauch, erneuerbare Energien); schonende Nutzung von Ökosystemleistungen uvm.!
  11. Wirtschaftliche Maßnahmen: Katastrophenschutzfonds; staatliche Rücklagen für Katastrophenfälle; Versicherungen; finanzielle Anreize für erneuerbare Energien und Technologien; Makrokredite; ökogerechte Baunormen, -verfahren-, gesetze uvm.!